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Glatisant - Auf der Jagd nach dem Questentier

Glatisant: „The Making-of˝

War „William Shakespeare“ eine einzige Person oder ein Pseudonym für mehrere Autoren? Wie wurden die Pyramiden von Gizeh erbaut und warum ohne Räder? Hörte Mozart beim Komponieren Musik? Und wenn ja – welche?

Die Beantwortung dieser Fragen erschien fast zu banal für eine gehobene Leserschaft, auf welche diese Website hofft, zählen zu können, somit sei der hier vorhandene Platz wichtigen Dingen reserviert – und vor allem solchen, über die mit einiger Sicherheit Zutreffendes berichtet werden kann:

Die Wahrheit über die Entstehung von „Glatisant“

Die angefügten Bilder belegen es: Hinter „Glatisant – Auf der Jagd nach dem Questentier“ steckt harte Arbeit, körperliche Entbehrungen und eiserne Selbstbeherrschung. Die Disziplin und Beflissenheit der Redaktionsmitglieder grenzt ans Übermenschliche. Markus Tobolka, Thomas Fuchs, Alexander Winninger und Florian Seidl gaben wie selbstverständlich ihr Äußerstes und brachten es in mühevoller, aber virtuoser Kleinarbeit zu Papier und einverleibten es der modernen elektronischen Datenverarbeitung.

Die edle, heroische Symphonie entschmettert quadrophonisch den Lautsprecherboxen, Markus Tobolka, das neu aufgetretene typographische Problem wälzend, aber mit einem fröhlichen, Mahler imitierenden Pfeifen auf den Lippen, durchmisst in behäbigem Schritt den Salon, mit dem Zeigefinger visionär aus dem Fenster weisend. Thomas Fuchs, der Herr des Hauses, sitzt aufrecht an seinem PC, bedient, mit dem versierten Auge schmeichelnder Leichtigkeit, dessen Bedienelemente und fügt mit dem Anflug eines wohlwollenden Kopfschüttelns den fehlenden Beistrich vor einer Nennformgruppe ein.

Gleichfalls im Arbeitszimmer niedergelassen, sieht man Alexander Winninger schweigend vor einem Laptop sitzen und, während seine Augen auf dem Flachbildschirm die geschriebenen Zeilen entlang laufen, gedankenversunken die rechte Hand zum Kinn führen. Alldieweil ist Florian Seidl drauf und dran, von der herrschenden Stimmung und Mahlers Kindertotenliedern inspiriert, auf experimentellem Wege die Verwendbarkeit von manch technischem Gerät als Utensil zur Erschließung holden Gerstensafts gewissenhaft zu erproben.

Diese Beschreibung kann durchwegs als typische Situation gelten, aus der Zeit, als „Glatisant“ entstand. Die Bilder belegen es: Hinter diesem Buch steht Besinnung, Demut und Bravur.

Glatisant: „The Making-of˝

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